Das virtuelle Museum für Anästhesie und Intensivmedizin

Willkomen im virtuellen Museum
für Anästhesiologie und Intensiv­medizin

Der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin

70 Jahre Anästhesiologie in Österreich – Technik, Wandel und Menschlichkeit

Wie hat man vor 50 Jahren narkotisiert? Welche Geräte retteten in den 1980ern Leben auf der Intensivstation? Und was erzählen alte Anästhesieapparate über die Entwicklung unseres Fachgebiets?

Zum 70-jährigen Bestehen der Österreichischen Gesellschaft für Anästhesiologie, Reanimation und Intensivmedizin (ÖGARI) laden wir Sie ein auf eine digitale Zeitreise: durch die faszinierende Geschichte der Anästhesiologie und Intensivmedizin in Österreich.

In diesem virtuellen Museum präsentieren wir eine Auswahl historischer Anästhesie- und Beatmungsgeräte, medizinischer Instrumente und technischer Innovationen, die über Jahrzehnte den Klinikalltag geprägt haben. Jedes Objekt erzählt eine Geschichte – von mutigen Anfängen über technologische Durchbrüche bis zur patientenzentrierten Hochleistungsmedizin von heute.

Die Ausstellungsstücke und Erzählungen in unserem Online-Museum verdeutlichen, dass schon zu Beginn der Entwicklung unseres Faches ein großes Streben nach Patientensicherung und Innovation bestand.

Was Sie hier erwartet:

  • Fotografisch aufbereitete Exponate aus österreichischen Kliniken, Sammlungen und Privatbesitz

  • Hintergrundinformationen zu Funktion, Einsatz und Bedeutung jedes Geräts

  • Persönliche Erinnerungen von Fachärzt:innen, die mit diesen Apparaten gearbeitet haben

  • Einblicke in den Wandel von Technik, Ausbildung und ethischem Selbstverständnis

Wenn wir heute auf alte Narkosegeräte blicken, dann sehen wir nicht nur Technik von gestern – wir sehen den Mut und die Innovationslust einer ganzen Fach­generation.

Dr. Stefan Palma

Ein Museum, das verbindet:

Vergangenheit, Gegenwart – und die Zukunft der Anästhesiologie.

Tauchen Sie ein in eine Welt, in der Medizin, Technik und Menschlichkeit seit 70 Jahren untrennbar verbunden sind.

Zur virtuellen Ausstellung